Beiträge aus der Rubrik Plattenspieler

Mythology Fressgott

Nachdem ich meinen Selbstbaudreher aus Scheu-Teilen verkauft hatte, musste ich ja irgenwie Platten hören können …
Durch Zufall bekam ich Teller und Lager eines Mythology Hermes. Fehlten nur noch Zarge, Antrieb, Arm. Als erstgenannte musste ein Küchenbrett (»SPÅR« von IKEA, ca. 25 Euro) herhalten, der Antrieb wurde über einen Papst Außenläufer-Schnelläufer-Synchronmotor und grünen (wichtig!) Baumwollfaden realisiert, [...]

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Mayware* Welfare

*und Sonus

Der Mayware Formula IV ist ein recht leichter, einpunktgelagerter
Tonarm aus der Zeit um 1980. Mit einem damaligen Neupreis von ganz grob
300 Mark war er nicht sehr teuer. Heutige halbwegs(!) vergleichbare
Arme, wie der Moerch UP-4, kosten deutlich mehr. Entsprechend
orientieren sich die Gebrauchtpreise eher an den Gebrauchtpreisen
aktueller Modelle als an dem damaligen Neupreis. Deshalb sind 200 [...]

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Synchronantrieb

Der Motor
Nach wie vor nutzen viele Hersteller Synchronmotoren für den Plattenspielerantrieb. Am häufigsten trifft man sie zwar in der preiswerten Liga an (Pro-Ject, Rega und Co), aber auch in abartig teuren Geräten, wie den großen Transrotors oder Clearaudios. Dann allerdings in der Regel aufwändiger angesteuert.
Synchronmotoren werden mit Wechselspannung betrieben, im einfachsten Fall wird dafür die [...]

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Amazon/Cello Clone

Nachdem mein erster Selbstbau-Dreher einfach nur hässlich war, habe ich versucht, aus den relevanten Teilen mit etwas mehr Finanzeinsatz für die Zarge ein ansehnlicheres Exemplar zu schaffen.
Pate standen dafür sowohl der Scheu Cello als auch die hübschen Dreher von Amazon. beide haben die kernkomponenten gemeinsam, diese habe auch ich verwendet. Die Amazon-Dreher harmonieren (optisch und [...]

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