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	<pubDate>Tue, 31 Mar 2020 12:19:20 +0000</pubDate>
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		<title>Rega Tonearm History – R200 von 1976.</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Mar 2020 18:30:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>krishu</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Tonarm]]></category>

		<category><![CDATA[Kabel]]></category>

		<category><![CDATA[Rega]]></category>

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		<description><![CDATA[Die ersten Rega-Plattenspieler wurden von Acos vertrieben (und auch entsprechend beschriftet). Acos vertrieb auch Tonarme des japanischen Herstellers Koshin. Entsprechend wurden die Rega-Plattenspieler in den ersten drei Jahren mit einem leicht abgespeckten Koshin-Tonarm mit der Bezeichnung Acos Lustre GST-1 ausgestattet (mehr dazu später). 1976 wurde dann mit dem R200 der erste spezielle Rega-Tonarm vorgestellt. Dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die ersten Rega-Plattenspieler wurden von Acos vertrieben (und auch entsprechend beschriftet). Acos vertrieb auch Tonarme des japanischen Herstellers Koshin. Entsprechend wurden die Rega-Plattenspieler in den ersten drei Jahren mit einem leicht abgespeckten Koshin-Tonarm mit der Bezeichnung Acos Lustre GST-1 ausgestattet (mehr dazu später). 1976 wurde dann mit dem R200 der erste spezielle Rega-Tonarm vorgestellt. Dieser wurde immer noch von Koshin in Japan, allerdings dann nach den Spezifikationen von Rega produziert.</p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-635" title="dd8b880e-116c-4229-931b-60678e752621" src="http://krishu.de/wp-content/uploads/dd8b880e-116c-4229-931b-60678e752621-500x267.jpg" alt="dd8b880e-116c-4229-931b-60678e752621" width="500" height="267" /></p>
<h5>Rega R200 mit originaler Headshell. Das Tonarmrohr besteht aus vernickeltem Stahl.</h5>
<p>Der R200 ist wie der GST-1 ein kardanisch gelagerter s-förmiger Tonarm mit wechselbarer Headshell mit SME-Anschluss. Übernommen wurden die Tonarmgeometrie und das leichtere der beiden Gegengewichte des GST-1. Das Armrohr besteht aus vernickeltem Stahl, die Lagerkonstruktion aus leichtem Aluminium. Letzteres ist schon ein Unterschied zum GST-1. Weiterhin ist das Horizontallager nicht mehr als Spitzenlager symmetrisch um das Armrohr, sondern in der Tonarmbasis mit Ringkugellagern ausgeführt.</p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-640" title="c972d595-de47-4720-bab9-339bb8385407" src="http://krishu.de/wp-content/uploads/c972d595-de47-4720-bab9-339bb8385407-500x316.jpg" alt="c972d595-de47-4720-bab9-339bb8385407" width="500" height="316" /></p>
<h5>Die/das Headshell ist mit Kabeln gute sieben Gramm leicht und recht steif, außerdem harmonisiert es optisch sehr gut mit dem gesamten Arm.</h5>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-639" title="289e480d-d27c-4e96-bdf3-7ecd1985cd5c" src="http://krishu.de/wp-content/uploads/289e480d-d27c-4e96-bdf3-7ecd1985cd5c-500x401.jpg" alt="289e480d-d27c-4e96-bdf3-7ecd1985cd5c" width="500" height="401" /></p>
<h5>Das Antiskating-Stellrad bewegt einen kleinen Zahnriemen innerhalb des Auslegers, welcher über ein Schneckengetriebe in der Armbasis den Abstand der Antiskating-Magneten einstellt.</h5>
<p>Das Antiskating wird berührungslos durch zwei im Abstand veränderliche Ringmagneten in der Tonarmbasis ermöglicht. Die Einstellung des Abstands erfolgt über ein einfaches Schneckengetriebe, welches mit dem Stellrad über einen kleinen Zahnriemen verbunden ist. Die Armbasis wird wie bei Rega bekannt mit einer M23-Mutter direkt in einer Bohrung mit der Plattenspieler-Zarge fest verschraubt. Eine Kunststoff-Distanzhülse sichert die korrekte Höhe des Tonarms ab, durch Ersatz derselben kann VTA auch (umständlich) eingestellt werden. Der Abtaster R100 war als Partner gedacht, die Höhe mit den Plattenspielern abgestimmt, so dass die fehlende Verstellbarkeit des VTA im Gesamtpaket kein Mangel sein muss.</p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-642" title="f09899c2-9bdf-48e1-be06-6232fb527a37" src="http://krishu.de/wp-content/uploads/f09899c2-9bdf-48e1-be06-6232fb527a37-500x317.jpg" alt="f09899c2-9bdf-48e1-be06-6232fb527a37" width="500" height="317" /></p>
<h5>Heckansicht. Das Lateralgewicht ist nicht verstellbar, das Gewinde für die Verlängerung der vom GST-1 übernommenen Gegengewichtsachse bleibt ungenutzt.</h5>
<p>Da die überlebenden Exemplare des R200 um die 40 Jahre alt sind, haben sich die für die Einstellung des Antiskatings verbauten Zahnriemen leider in Wohlgefallen aufgelöst. Nicht selten wird von (an-) gebrochenen Kunststoff-Distanzhülsen berichtet, auch wenn das seltener auftritt. Die restlichen Teile des Arms sind, wenn gut behandelt, aber gut wie am ersten Tag. Die Magnete können mit der Zeit degradieren, also Kraft verlieren. Die Lager sind wartungsfrei, die Oberflächen aller Teile korrosionsfrei.</p>
<p>Die Distanzhülsen lassen sich leicht austauschen. Für die Riemen gibt es auch Ersatz, aber deren Austausch ist die Hölle. Denn dafür müssen das Außenkabel abgelötet und das Horizontallager demontiert werden. Dann lässt sich zwar der Riemen einfach austauschen. Aber das Zusammensetzen und Einstellen der Lager erfordert viel Geduld und ruhige Hände. Die Kabel lassen sich schwer wieder anlöten, da sie sehr kurz ausgeführt wurden. Entsprechend muss in der Regel auch die Innenverkabelung ausgetauscht werden. Dafür muss der Headshellanschluss geöffnet werden (Kinderspiel), aber aufgrund der engen Führung musste ich dafür nun auch noch das Vertikallager öffnen. Photo Story below.</p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-631" title="7b45885c-e608-4fd1-ab36-cd69645a6c9d" src="http://krishu.de/wp-content/uploads/7b45885c-e608-4fd1-ab36-cd69645a6c9d-500x307.jpg" alt="7b45885c-e608-4fd1-ab36-cd69645a6c9d" width="500" height="307" /></p>
<h5>Ich wollte schon immer mal ein Bild von der Drehbank zeigen. Hier wird ein stabiler Ersatz für die Distanzhülse gedreht.</h5>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-627" title="1b96fff4-34da-4b80-af74-bd79d4eb311b" src="http://krishu.de/wp-content/uploads/1b96fff4-34da-4b80-af74-bd79d4eb311b-500x157.jpg" alt="1b96fff4-34da-4b80-af74-bd79d4eb311b" width="500" height="157" /></p>
<h5>Links die originale Kunststoff-Distanzhülse, rechts die Kopie in Aluminium.</h5>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-644" title="9ea99c01-4aa1-4d35-ae59-4eea059d04a1" src="http://krishu.de/wp-content/uploads/9ea99c01-4aa1-4d35-ae59-4eea059d04a1.jpeg" alt="9ea99c01-4aa1-4d35-ae59-4eea059d04a1" width="320" height="240" /></p>
<h5>Nun zum Ersetzen des Antiskating-Riemens. Nach Entfernen des Außenkabels wird die Fixierung des unteren Horizontallagers zugänglich. Gekonterte Messingmuttern sichern eine Lagerschale. Nach dessen Entfernen gelangt man an den Kugelkäfig, der entnommen werden kann. Die zweite Lagerschale sitzt fest im unteren Gehäuseteil der Basis.</h5>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-630" title="927f3d22-9a31-4d3e-b528-ce29fcc75780" src="http://krishu.de/wp-content/uploads/927f3d22-9a31-4d3e-b528-ce29fcc75780-500x348.jpg" alt="927f3d22-9a31-4d3e-b528-ce29fcc75780" width="500" height="348" /></p>
<h5>Nach Entfernen des unteren Gehäuseteils der Basis durch Lösen der drei gut zugänglichen Schrauben wird das Antiskatinggetriebe zugänglich. Der im Original helle Riemen bzw. dessen Reste lassen sich leicht entnehmen und ein neuer einlegen. Mit blauer Einfädelhilfe für Zusammensetzen  des nach notwendiger Gehäusemontage nur schwer zugänglichen Horizontallagers.</h5>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-629" title="ab28fe9d-d252-436c-99e5-3e023a1dbbad" src="http://krishu.de/wp-content/uploads/ab28fe9d-d252-436c-99e5-3e023a1dbbad-500x220.jpg" alt="ab28fe9d-d252-436c-99e5-3e023a1dbbad" width="500" height="220" /></p>
<h5>Nachdem alles geduldig wieder zusammengesetzt wurde, konnte das Lagerspiel relativ einfach wieder eingestellt werden. Statt der alten Außenkabel wurden die ohnehin neu eingezogenen Innenkabel mit einem Cardas-Anschluss versehen, der passt genau in die Tonarmbasis hinein. Hier macht sich wieder die Anstammung vom GST-1 bemerkbar, der einen solchen Anschluss in der Basis hat.</h5>
<p>Noch ein paar Fakten zum Acos Rega R200</p>
<ul>
<li>1976–1984</li>
<li>Effektive Tonarmmasse: 16 g</li>
<li>Effektive Länge: 237 mm</li>
<li>Überhang: 15 mm</li>
<li>Montageabstand (Tellermitte–Mitte Tonarmbohrung): 222 mm</li>
<li>Montagebohrung: 25 mm</li>
<li>Tonarmhöhe (Unterkante Headshell–Oberkante Zarge):</li>
</ul>
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		<title>Rega Mods 2020 Teil 1: Teller</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Mar 2020 17:29:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>krishu</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Plattenspieler]]></category>

		<category><![CDATA[Plattenspielerantrieb]]></category>

		<category><![CDATA[Rega]]></category>

		<category><![CDATA[Vinyl]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Plattenspieler von Rega sind nicht nur wunderbar minimalistisch und sehr clever für die industrielle Serienfertigung optimiert. Sie bieten mit ihrem modularen Aufbau (fast schon entsprechend Clauß Dietels Offenem Prinzip) eine schöne Spielwiese, die es ermöglicht, einzelne Elemente auszutauschen und damit das gesamte Produkt zu aktualisieren, zu verbessern oder einfach nur den eigenen anzupassen.
Den Anfang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Plattenspieler von Rega sind nicht nur wunderbar minimalistisch und sehr clever für die industrielle Serienfertigung optimiert. Sie bieten mit ihrem modularen Aufbau (fast schon entsprechend <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Clauss_Dietel">Clauß Dietel</a>s Offenem Prinzip) eine schöne Spielwiese, die es ermöglicht, einzelne Elemente auszutauschen und damit das gesamte Produkt zu aktualisieren, zu verbessern oder einfach nur den eigenen anzupassen.</p>
<p>Den Anfang dazu machte schon der Rega-Gründer und Entwickler der ersten Planet- und Planar-Plattenspieler Roy Gandy. Die Dreher der 1907er Jahre unterschieden sich – nicht nur, aber hauptsächlich – durch die Plattenteller.</p>
<p>Der erste Rega-Plattenspieler überhaupt, der Planet ließ 1973 drei Satelliten um den Innenteller kreisen. Das sah gut aus, hatte aber verschiedene praktische Nachteile. Besonders dramatisch wurde es, wenn eine kleine Single abgespielt wurde und die Nadel aus Versehen davon abrutschte und von einem Satelliten mitgenommen wurde.</p>
<p>Der Ur-Planar hatte dann einen knapp 10 mm Staren massiven Aluminium-Teller. Die ersten Inkarnationen von Planar 2 und Planar 3 Mitte der 1970er Jahre hatten 10 bzw. 12 mm starke Glasteller. Später bekam der Planar 2 einen Teller aus MDF (2000). Grob um die Jahrtausendwende bekamen die teuersten Rega-Modelle Teller aus Keramik, entweder aufwändig geformt (P9, P10) oder mit geklebten &#8220;Schwungrad-Gewichten&#8221; im äußeren Bereich (P7). Der Einstiegsplayer RP1 von 2010 hatte einen Teller aus Phenolharz.</p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-612" title="d794d3b2-f8b2-4550-b2bd-60e2583f1636" src="http://krishu.de/wp-content/uploads/d794d3b2-f8b2-4550-b2bd-60e2583f1636-500x346.jpg" alt="d794d3b2-f8b2-4550-b2bd-60e2583f1636" width="500" height="346" /></p>
<h5>Rega Planar 3 mit originalem 12 mm starkem Glasteller.</h5>
<p>Von Drittanbietern kann man schon seit einigen Jahrzehnten Teller aus Acryl, Delrin oder Vinyl kaufen. Auch Aluminiumteller wurden als &#8220;Upgrade&#8221; von Drittanbietern angeboten oder auch von OEM-Anbietern direkt verwendet (Transrotor, Goldring).</p>
<p>Die verschiedenen Tellermaterialien unterscheiden sich natürlich in ihrem Resonanzverhalten. Da die Tonsignale ja mechanisch abgetastet werden, ist das nicht ganz unerheblich. Das ist aber wahrscheinlich weniger kritisch, wenn es mit einer passenden Matte (dämpfend und/oder entkoppelnd) kombiniert wird. Darüber hinaus ist ein gutes Verhältnis von relativ geringer Masse für eine geringe Belastung des Lagers einerseits wichtig, ein hohes Trägkeitsmoment für einen möglichst ruhigen Gleichlauf andererseits (um die minimalen Schwankungen des Antriebs und das dynamische Bremsen durch die Nadel auszugleichen). Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, wurden bei unzähligen klassischen Plattenspielern Metallgussteller verwendet, die relativ dünn waren, aber am äußersten Rand aufgedickt. Damit hielt sich die Masse in Grenzen, die notwendige Schwungmasse war dort konzentriert, wo sie den größten Effekt macht: außen. Das Klingeln der relativ dünnen Teller (die ja letztlich fast wie eine Glocke konstruiert waren) wurde meistens durch eine Gummimatte gedämpft. Die einfacheren Rega-Plattenspieler haben aber ganz gleichmäßig dicke, plane Teller. Hier ist das Verhältnis von Masse und Trägheit nicht optimiert. Das ist dann bei den teureren Modellen wie aktuell dem Planar 8 (Glasteller, außen aufgedoppelt) und Planar 10 erfolgt.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund ist der folgende Vergleich zu werten. Zur Verfügung standen der originale 12 mm starke Glasteller des Planar 3, ein ebenso starker Acrylteller von CS Audio (Split Slab) und ein Metallteller von Thorens (mit entsprechendem Acryl-Adapter, so dass er auf den Rega-Innenteller passt und die korrekte Höhe hat).</p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-613" title="706ddc23-93e5-4e6e-85da-637b7f7a1a33" src="http://krishu.de/wp-content/uploads/706ddc23-93e5-4e6e-85da-637b7f7a1a33-500x348.jpg" alt="706ddc23-93e5-4e6e-85da-637b7f7a1a33" width="500" height="348" /></p>
<h5>Der originale Glasteller (wie oben gezeigt) mit der dazugehörigen entkoppelnden Filzmatte.</h5>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-614" title="07fd1913-ea64-41ff-9373-bc15546a64c0" src="http://krishu.de/wp-content/uploads/07fd1913-ea64-41ff-9373-bc15546a64c0-500x353.jpg" alt="07fd1913-ea64-41ff-9373-bc15546a64c0" width="500" height="353" /></p>
<h5>Der Acrylteller. Er kommt ohne separate Matte aus, da das Material selbst stark dämpft.</h5>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-615" title="0ee89896-bc81-4e79-ba0b-7dc5441e2763" src="http://krishu.de/wp-content/uploads/0ee89896-bc81-4e79-ba0b-7dc5441e2763-500x351.jpg" alt="0ee89896-bc81-4e79-ba0b-7dc5441e2763" width="500" height="351" /></p>
<h5>Der Metallteller (hier Zinkguss) auf Acryl-Adapter.</h5>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-616" title="3adc0d36-9342-43e0-9427-ce85482dfbb8" src="http://krishu.de/wp-content/uploads/3adc0d36-9342-43e0-9427-ce85482dfbb8-500x353.jpg" alt="3adc0d36-9342-43e0-9427-ce85482dfbb8" width="500" height="353" /></p>
<h5>Der Metallteller benötigt wieder eine Tellermatte, hier eine Ledermatte in &#8220;Wagenfarbe&#8221;.</h5>
<p>Die verschiedenen Teller wurden auf einem Planar 3 mit RB303, TTPSU und EPC 270C/Jico-SAS verglichen. Die Unterschiede sind wirklich minimal, wahrscheinlich nur eingebildet. Subjektiv gefällt der Metallteller am besten, wahrscheinlich weil er, bedingt durch die Verteilung der Massen, den besten Gleichlauf bringt. Bei den teureren originalen Rega-Plattenspielern werden die Effekte ähnlich sein, da dort wie oben beschrieben ähnlich konstruierte Teller, lediglich aus anderen Materialien, verwendet werden. Etwas dickere Kunststoffteller von Drittanbietern, deren Masse dann ja in der Regel auch außen konzentriert ist, werden diesen Effekt tendenziell auch erreichen, sind aber durch die geringere Dichte des Material hier nicht ganz so effektiv. Dafür muss da kein Klingeln gedämpft werden.</p>
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		<title>HTPC im Designklassiker Braun CE 250</title>
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		<pubDate>Wed, 01 May 2013 21:22:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>krishu</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Digitale Quellen]]></category>

		<category><![CDATA[Designklassiker]]></category>

		<category><![CDATA[Digital Audio]]></category>

		<category><![CDATA[HTPC]]></category>

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		<description><![CDATA[
(Gehäuse der) Braun CSV 250 (links) und Braun CE 250 (rechts)
Nachdem ich die (digitale) Schaltzentrale unserer Stereoanlage in das Gehäuse eines Braun CSV 250 gesteckt hatte musste natürlich ein passender Partner her. Hauptmusikquelle ist bei uns schon langem ein HTPC. Als solcher wurde zunächst ein Shuttle eingesetzt – Details dazu in diesem Artikel. Aufbauend auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-597" title="(Gehäuse der) Braun CSV 250 (links) und Braun CE 250 (rechts)" src="http://www.krishu.de/wp-content/uploads/braun_csv250_ce250_htpc_w.jpg" alt="(Gehäuse der) Braun CSV 250 (links) und Braun CE 250 (rechts)" width="500" height="121" /></p>
<h5>(Gehäuse der) Braun CSV 250 (links) und Braun CE 250 (rechts)</h5>
<p>Nachdem ich die <a href="ein-designklassiker-neu-befullt/">(digitale) Schaltzentrale unserer Stereoanlage in das Gehäuse eines Braun CSV 250 gesteckt hatte</a> musste natürlich ein passender Partner her. Hauptmusikquelle ist bei uns schon langem ein HTPC. Als solcher wurde zunächst ein Shuttle eingesetzt – <a href="htpc-die-ohrenfreundliche-variante/">Details dazu in diesem Artikel</a>. Aufbauend auf den guten Erfahrungen wurde hier ein ganz ähnliches Konzept in einem Braun CE 250 umgesetzt. Dazu wurden ein passives PC-Netzteil, ein passives Motherboard (wieder auf Basis des Intel Atom), SSD und HDD sowie ein »audiophiler« digitaler Audioausgang in das zuvor mit Maschinenkraft beräumte Gehäuse des Radio-Empfängers aus den 1960er Jahren gesetzt. (Keine Angst: das Gerät war hoffnungslos defekt, ich betreibe hier Frevel-Taten.)</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-598" title="HTPC im Braun CE 250, Blick von oben auf das Mainboard" src="http://www.krishu.de/wp-content/uploads/braun_ce250_htpc_io.jpg" alt="HTPC im Braun CE 250, Blick von oben auf das Mainboard" width="500" height="408" /></p>
<h5>HTPC im Braun CE 250, Blick von oben auf das Mainboard und Netzteil.</h5>
<p>Innerhalb des Gehäuses wurde ein Sandwich eingebaut, welches um eine Aluminiumplatte montiert ist. Ganz unten liegen die Speichermedien, in der Mitte der viel Platz in Anspruch nehmende Audioausgang und darüber das Mainboard. Der Netzschalter des CE 250 wurde durch einen Taster ersetzt so dass der HTPC damit eingeschaltet werden kann. Die Skalenbeleuchtung mit ihren Glühlampen wurde an die ungenutzte Floppy-Stromversorgung geklemmt und zeigt somit den Betriebsstatus des HTPC an. Die ehemalige Stereo-Anzeige wird jetzt als HDD-Anzeige genutzt, eine grüne LED fand mittels Standard-Schraubhalterung leicht ihren Platz in der vorhandenen Bohrung.</p>
<p>In Arbeit ist ein Touchscreen-Bedienpanel im Braun-Design, welches auf die Webservice-Schnittstelle des wieder verwendeten JRiver Media Center zugreift und Informationen des aktuell abgespielten Titels usw. anzeigt. Bis das vorzeigbar und alltagstauglich ist wird die Bedienung über entsprechende Apps oder den Fernseher am Monitor-Ausgang erledigt.</p>
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		<title>Ein Designklassiker neu befüllt</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Feb 2013 10:55:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>krishu</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Digitale Quellen]]></category>

		<category><![CDATA[Lautsprecher]]></category>

		<category><![CDATA[Vorverstärker]]></category>

		<category><![CDATA[Designklassiker]]></category>

		<category><![CDATA[Digital Audio]]></category>

		<category><![CDATA[DSP]]></category>

		<category><![CDATA[Frequenzweiche]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wieder mal hat ein lange währendes Projekt doch sein Ende erreicht. Nachdem ich meine Lautsprecher mit jeder Menge Endstufen vollgestopft hatte brauchte ich natürlich eine vernünftige Lösung zu deren Ansteuerung. Als ewiges Provisorium wurde hier eine digitale Lösung aufgebaut. Kern des Ganzen ist ein »MiniDSP 2 × 8«  – ein digitaler Signalprozessor mit zwei analogen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-570" title="csv_250_dial" src="http://www.krishu.de/wp-content/uploads/csv_250_dial.jpg" alt="csv_250_dial" width="354" height="275" /></p>
<p>Wieder mal hat ein lange währendes Projekt doch sein Ende erreicht. Nachdem ich meine Lautsprecher mit <a href="ziemlich-cooles-aktivmodul/">jeder Menge Endstufen vollgestopft</a> hatte brauchte ich natürlich eine vernünftige Lösung zu deren Ansteuerung. Als ewiges Provisorium wurde hier eine digitale Lösung aufgebaut. Kern des Ganzen ist ein »<a href="http://minidsp.com" target="_blank">MiniDSP</a> 2 × 8«  – ein digitaler Signalprozessor mit zwei analogen Eingängen, acht analogen Ausgängen sowie über das »MiniDigi« mit zahlreichen digitale Eingängen. Der DSP arbeitet mit 96 kHz und 24 bit; über eine USB-Schnittstelle kann er bequem und »live« programmiert werden. Über diverse kleinere Anschlüsse kann eine (digitale) Lautstärkeregelung sowie eine Quellwahl vorgenommen werden.</p>
<p>Nachdem ich den DSP einige Zeit in einem relativ großen (43 cm breiten) CNC-gefrästen Alu-Gehäuse betrieben hatte (hier auch anfangs mit einer zweckentfremdeten LSQR2 zur Ansteuerung der Mini-DSP-Quell- und Lautstärkeregelung) sollte die »endgültige« Lösung etwas dezenter ausfallen. Zu diesem Zweck habe ich aus meiner zarten kleinen Sammlung von Designklassikern einen kompakten Stereoverstärker (CSV 250) von Braun ausgeweidet, wie ich finde eines der schönsten Braun-Hifi-Geräte überhaupt. Keine Angst, das Gerät war bereits defekt und ich habe noch einen weiteren der im Originalzustand verblieben ist. Das Gerät wurde 1966–1968 hergestellt. Damals einer der ersten wirklich durchgestalteten Hifi-Bausteine aus der Abteilung von Dieter Rams (keine sichtbaren Schrauben usw.). Es war auch das erste Gerät mit dem charakteristischen und über viele Jahre weiter verwendeten Drehknauf der einerseits klein, andererseits sowohl physiologisch als auch kognitiv sehr ergonomisch ist.</p>
<p>Der CSV 250 ist – wie die meisten hochwertigen Hifi-Produkte der damaligen Zeit – gebaut wie ein Panzer. Unter der Stahlblechabdeckung ist ein sehr stabiles Gestell als 2 mm starkem Stahlblech mit zahlreichen geschweißten Verstrebungen zu finden. Die Front bestehlt auch aus zwei Lagen: der inneren Stahlwand mit den montierten Bedienelementen und der »Vorhangfassade« aus tiefgezogenem und lackiertem Aluminium. Es hat mich allein mehrere Tage nicht-durchgängiger Arbeit gekostet, das Gerät wirklich leer zu räumen. Erschwerend kam hinzu dass die Platine des »MiniDSP 2 × 8« nicht wie im Datenblatt angegeben 250 mm breit, sondern tatsächlich 254 mm breit ist. Dies konnte ich nur kompensieren indem ich die jeweils 2 mm Stahlblech des inneren Gehäuserahmens mit einer kleinen Trennscheibe großzügig freigeschnitten habe. Was bei dem Zeitbudget welches mir momentan für solche Dinge zur Verfügung steht wieder einige Tage dauerte.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-572" title="csv_250_empty" src="http://www.krishu.de/wp-content/uploads/csv_250_empty.jpg" alt="csv_250_empty" width="300" height="306" /></p>
<h5>Das innere Gehäuse/Gestell des Braun CSV 250 – leer geräumt bis auf die verbleibenden Potentiometer und Schalter.</h5>
<p>Während der Nutzung des MiniDSP 2 × 8 im Probeaufbau ist aufgefallen dass die Platine einen gewaltigen Bug hat: beim Ausschalten erzeugt das Gerät einen mächtigen Plopp. Dieser ist so stark dass er die Lautsprecher gefährdet. Im Internet sind zahlreiche Berichte zu finden wonach die Platine auch erfolgreich zumindest einige Hochtöner zur Strecke brachte. Um das zu vermeiden und aber zugleich nicht in die eng bestückte Platine einzugreifen habe ich an den Ausgang eine zusätzliche Stummschaltung angebracht. Diese ist recht simpel aufgebaut: Ein direkt mit Netzstrom betriebenes Relais gibt wiederum die 12 V Betriebsspannung des Netzteils auf acht 12-V-Relais, die wiederum die Ausgänge des DSP freischalten. Wird das Gerät ausgeschalten (oder findet ein Stromausfall statt usw.) wird den Relais sofort die Spannung entzogen und die Ausgänge schalten stumm. Das genügt um die Lautsprecher vor dem Plopp des MiniDSP zu schützen da dieser mit der gepufferten Betriebsspannung noch mehrere Zehntelsekunden normal weiter läuft bevor er abschaltet.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-575" title="minidsp-2x8_in_csv_250" src="http://www.krishu.de/wp-content/uploads/minidsp-2x8_in_csv_250.jpg" alt="minidsp-2x8_in_csv_250" width="500" height="395" /></p>
<h5>»MiniDSP 2 × 8« im Gehäuse des Braun CSV 250. Links unten die Schutzschaltung am Ausgang. Unten mittig (blau) das 230-V-Relais. Rechts oben unter dem Lochblech das Netzteil.</h5>
<p>Die Bedienelemente des CSV 2500 habe ich so wie sie sind verwendet: Der Netzschalter ist weiter in Benutzung, der Quellwahlschalter steuert die Eingangswahl des »MiniDigi« an und das Lautstärkepoti steuert die Lautstärke des MiniDSP. Letzteres ist nicht ganz zufriedenstellen da die Charakteristik nicht den Bedürfnissen unserer Ohren entspricht. Andererseits kann man damit leben. Das kleine grüne, normalerweise durch eine Glühbirne hinterleuchtete  Fensterchen zur Betriebsstandsanzeige war leider durch laienhafte Reparatur des Vorbesitzers nicht mehr brauchbar. Ich habe das Ganze kurzerhand durch eine brüne 5-mm-LED ersetzt.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-580" title="csv_250_front_led" src="http://www.krishu.de/wp-content/uploads/csv_250_front_led.jpg" alt="csv_250_front_led" width="500" height="232" /></p>
<h5>So sieht das gute Stück jetzt von vorn aus. Die LED leuchtet etwas gleichmäßiger, geringfügig gelber und mit höherer Farbsättigung als das originale Wolframlämpchen mit dem grünen Filter. Ohne den direkten Vergleich ist das aber verschmerzbar. Vielleicht ist gerade das auch ein schöner Beweis dafür dass Dieter Rams damals seiner Zeit etwas voraus war, immerhin konnte er ja nicht wissen (Oder konnte er?) dass sich später LEDs zur Statusanzeige an elektronischen geräten durchsetzen würden.</h5>
<p>Weitere Bilder vom Endresultat muss ich momentan noch schuldig bleiben; verraten kann ich <a href="htpc-im-designklassiker-braun-ce-250/">dass ein passender HTPC in Arbeit ist</a>. Dieser wird in das Gehäuse eines entrümpelten CE 250 kommen – das war der zum CEV 250 passende Radioempfänger.</p>
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		<title>Ziemlich Cooles Aktivmodul</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 09:42:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>krishu</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Endverstärker]]></category>

		<category><![CDATA[Lautsprecher]]></category>

		<category><![CDATA[Class D]]></category>

		<category><![CDATA[CNC]]></category>

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		<description><![CDATA[
Eines der seit Dutzenden von Monaten vor sich hinmäandernden Projekte ist die Aktivierung meiner Lautsprecher. Das Konzept sieht die Verwendung eines achtkanaligen DSP als Frequenzweiche sowie Raumkorrektur und integrierter DAC-Vorstufe in Kombination mir einer Endstufe für jeden Lautsprecherzweig vor. Da ich mit der Class-D-Endstufe von Hifiakademie seit mehr als fünf Jahren sehr zufrieden bin wollte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-545" title="icecold_01" src="http://www.krishu.de/wp-content/uploads/icecold_01.jpg" alt="icecold_01" width="500" height="218" /></p>
<p>Eines der seit Dutzenden von Monaten vor sich hinmäandernden Projekte ist die Aktivierung <a href="/echolon/">meiner Lautsprecher</a>. Das Konzept sieht die Verwendung eines <a href="http://www.minidsp.com" target="_blank">achtkanaligen DSP</a> als Frequenzweiche sowie Raumkorrektur und integrierter DAC-Vorstufe in Kombination mir einer Endstufe für jeden Lautsprecherzweig vor. Da ich mit der <a href="/klasse-d/">Class-D-Endstufe</a> von Hifiakademie seit mehr als fünf Jahren sehr zufrieden bin wollte ich dieses Prinzip weiter verfolgen, habe mich aber für die relativ preiswerten, aber für Normalsterbliche offiziell nicht – dank Ebay &amp; Co aber irgendwie doch – erhältlichen OEM-Module von Bang &amp; Olufsen ICEpower A/S entschieden. Pro Lautsprecher sind je ein 1000ASP und zwei 500A-Module vorgesehen. Das 1000ASP ist ein spezielles Bass-Modul (welches die volle Leistung nur bei niedrigen Frequenzen liefert) und mit seinem integrierten Netzteil die beiden für Mittel- und Hochtonbereich bestimmten 500-Watt-Module mit versorgt. An den Modulen habe ich keinerlei Modifikationen vorgenommen, auch keine zusätzlichen Eingangspuffer o. ä. zur »Klangverbesserung« verbaut. Zwischen 1000ASP und die 500A wurde lediglich die in der application note empfohlene zusätzliche Pufferplatine (ein dicker Elko) gesetzt und an den Eingangsbuchsen mittels Spannungsteiler die Empfindlichkeit der Endstufen etwas reduziert um den DSP weiter aussteuern zu können. <span style="text-decoration: line-through;">Da die Lautstärkeregelung des DSP noch nicht realisiert ist konnte ich die ICEpower-Module bislang nur als konventionelle Endstufen testen. Das was ich hören konnte, hat das Projekt auf jeden Fall nicht infrage gestellt.</span> Mittlerweile nutze ich die Endstufen seit einigen Monaten sehr zufrieden zur direkten Befeuerung der Lautsprecherchassis. Das Modul wurde noch um eine automatische Einschaltfunktion ergänzt (hier habe ich aus Zeitgründen auf ein Fertigmodul von <a href="http://www.thel.de" target="_blank">Thel</a> zurückgegriffen) und verbraucht dadurch im Standby etwas unter 2 Watt.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-547" title="CNC-Arbeiten von Sven" src="http://www.krishu.de/wp-content/uploads/icecold_02.jpg" alt="CNC-Arbeiten von Sven" width="500" height="274" /></p>
<h5>Die CNC-Arbeiten hat wieder <a href="http://www.cnc-objects.de/">Sven in hervorragender Qualität erledigt</a>.</h5>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-548" title="icecold_03" src="http://www.krishu.de/wp-content/uploads/icecold_03.jpg" alt="icecold_03" width="271" height="350" /></p>
<h5>Auf einer Frontplatte sind montiert: rechts das 1000ASP, in der Mitte alle Anschlussbuchsen, links an einem zusätzlichen Winkel die beiden 500A und die Pufferplatine. Das Ganze wird durch weitere Aluminiumplatten mit entsprechenden Öffnungen für Kabel geschlossen.</h5>
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